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Wasserbett Test 2017

In unserem großen Wasserbett Test 2017 stellen wir Ihnen die besten Wasserbetten vor und erklären Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines neuen Wasserbetts achten müssen.

Woraus besteht ein Wasserbett?

Ein modernes Wasserbett

Ein modernes Wasserbett

Wasserbetten gibt es bereits seit mehr als 3.000 Jahren. Natürlich haben sich die Betten in dieser langen Zeitspanne beständig weiterentwickelt. Die modernen Wasserbetten unterscheiden sich somit deutlich von den ersten Modellen. Ein Wasserbett besteht, wie der Name bereits verrät, hauptsächlich aus Wasser. Dennoch handelt es sich um eine sehr ausgeklügelte Konstruktion. Generell wird zwischen 2 unterschiedlichen Systemen unterschieden: dem Hardside und dem Softside Wasserbett. Hardside Wasserbetten sind zwar mittlerweile veraltet, werden aber immer noch verkauft. Bei diesen befindet sich um die Wassermatratze ein stabiler Rahmen aus Holz oder Aluminium. Der Unterbau der Betten ist mit Gewichtsverteilern ausgestattet.

Die modernen Softside Wasserbetten werden am häufigsten im Handel verkauft. Die Systeme besitzen keinen klassischen Bettrahmen, die Umrandung besteht aus hochwertigem Schaumstoff. Die Masterpiece Wasserbetten vereinen die Vorteile vom Softside und dem Hardside Wasserbett. Ihr Wasserkern wird von einem gepolsterten Möbelrahmen gehalten. Generell besteht ein Wasserbett aus mehreren Komponenten. Diese können sich je nach Modell natürlich unterscheiden. Qualitativ hochwertigem Wasserbetten bestehen von unten nach oben aus einem Sockel, einem Bezug, einem Schaumstoff mit Heizung, dem Matratzenliner, den Wasserkernen und einem Bezug-Oberteil. Die Wassermatratze bzw. der Wasserkern ist am wichtigsten.

In der Regel besteht der Kern aus einem sehr stabilen Vinyl und diese hält auch größere Belastungen aus. Bei den Wassermatratzen wird zwischen den Schlauchsystemen und den vollvolumigen Wasserkernen unterschieden. Erstere werden im Handel kaum noch angeboten. Die Füllhöhe und die Füllmenge des Wasserkerns sind im Hinblick auf den Liegekomfort besonders wichtig. Bei den meisten hochwertigen Wasserbetten ist der Kern mindestens 20 cm hoch. Etwas günstigere Modelle sind mit einem 15 bis 17 cm hohen Kern ausgestattet.

Unsere Wasserbett Testsieger 2017

Welche Wasserbett Typen gibt es?

Das Uno/Solo Wasserbett ist ein Bett für eine Person. Es verfügt über eine Heizung und hält den Körper auf Temperatur. Dies hat sowohl im Winter als auch im Sommer Vorteile. Das Solo Wasserbett kann in manchen Fällen auch von 2 Personen genutzt werden. In einem solchen Fall kann die Wassertemperatur natürlich nicht individuell für beide Personen angepasst werden. Das Dual Wasserbett ist ein Wasserbett für 2 Personen und entspricht rein oberflächlich einem gewöhnlichen Doppelbett. Es besteht aus 2 unterschiedlichen Wassermatratzen und diese können von der Temperatur her individuell auf die Bedürfnisse der beiden Schläfer eingestellt werden.

wasserbett-aufbauSowohl die Spannkraft als auch die Wassermenge des Dual Bettes kann separat eingestellt werden. Bei Personen mit unterschiedlichen Körpergewichten ist dieser Typ sehr empfehlenswert. Die Wasserbettbox ist im Grunde ein gewöhnliches Wasserbett und besitzt eine rechteckige Form. Einige Modelle werden mit Rahmen verkauft, andere ähneln wiederum den Boxspringbetten. Es gibt sowohl Modelle mit Schubladen als auch klassische Ausführungen. Diese besitzen weder einen Rahmen noch weitere Besonderheiten und bestehen quasi nur aus der Wassermatratze.

Die runden Wasserbetten besitzen eine sehr ansprechende Optik. Sie können entweder direkt an der Wand oder frei im Raum platziert werden. Runde Wasserbetten gibt es sowohl mit Uno als auch mit Dual Wassermatratze.

Vor- und Nachteile von Wasserbetten

Vorteile:

  • Der Körper liegt auf einem Wasserbett gleichmäßiger als auf einem Federbett. Es kommt seltener zu einer Körperdrehung und somit gibt es auch keinen Grund, um aufzuwachen. Da der Schlaf nicht unterbrochen wird, dauert die wichtige REM-Schlafphase länger.
  • Dank einer gleichmäßigen Verteilung des Körpers und den nicht vorhandenen Druckstellen, liegt man auf einem Wasserbett sehr entspannt. Der Körper sinkt bequem in das Bett ein.
  • Da die Beine bei einem Wasserbett etwas höher als der Oberkörper liegen, strömt das Blut wieder leichter zurück zum Herzen. Dies fördert die Durchblutung.
  • Die menschliche Wirbelsäule wird auf einem Wasserbett durch einen sanften Gegendruck optimal entlastet. Das Gleiche gilt für die Bandscheiben. Durch die sehr angenehme Wärme kann die Muskulatur gut entspannen. Ein Wasserbett ist besonders für Menschen mit einer Rheumaerkrankung eine Wohltat.
  • Bei einem beheizten Wasserbett bleibt die Schlaftemperatur das ganze Jahr über auf einem gleichmäßigen Niveau. Dies wirkt sich sehr positiv auf das Schlafklima aus. Gewöhnliche Betten müssen zuerst durch die Körperwärme angeheizt werden. Das Wasserbett lässt sich direkt auf eine bestimmte Temperatur einstellen und dadurch verkürzt sich auch die Einschlafzeit.
  • Durch die Wärme wird die Entstehung von Schimmelpilzen zuverlässig verhindert. Dadurch eignet sich das Wasserbett auch hervorragend für Menschen mit einer Hausstauballergie. Aufgrund des stark verminderten Gegendrucks ist es fast unmöglich, sich wund zu liegen. Dadurch heilen auch Verletzungen und Entzündungen schneller.
  • Schwangere profitieren ebenfalls von einem Wasserbett. Sie können problemlos auf ihrem Bauch schlafen, ohne einen starken Druck zu spüren. Bis kurz vor der Geburt ist ein seitliches Liegen ebenfalls möglich.

Nachteile:

  • Ein Wasserbett ist im Vergleich zu anderen Betten um einiges teurer. Zusätzlich entstehen laufende Kosten, wie zum Beispiel durch die Pflege, die Reinigung und den Conditioner. Zudem verursacht ein Wasserbett Heizkosten von rund 200 bis 500 kWh/Jahr.
  • Materialbedingt kann die Körperfeuchtigkeit immer nur nach oben entweichen. Bei mangelnder Belüftung sammelt sie sich somit auf dem Bett. Wird das Wasserbett nicht richtig gepflegt, dann können entweder Algen entstehen oder das Wasser kippt.
  • Ein Wasserbett muss regelmäßig (mindestens einmal pro Jahr) mit einem speziellen Pflegemittel (Konditionierlösung) gepflegt werden. Ohne diese Behandlung kann die Qualität des Wassers nicht aufrechterhalten werden.
  • Bei größeren Wasserbetten kann ein sehr hohes Gesamtgewicht von rund 700 bis 800 Kilogramm entstehen. Durch diese hohe Belastung der Deckenkonstruktion können sich vor allem Probleme in Altbauten ergeben.
  • Aufgrund der Größe und des Gewichts ist die Mobilität von einem Wasserbett vollkommen eingeschränkt. Dieses kann nur bewegt werden, wenn es vollständig entleert wird. Generell verursacht das Entleeren und auch Befüllen einen hohen Zeitaufwand. Für Letzteres wird eine Wasserpumpe benötigt.

 

Worauf beim Kauf achten?

  • Beim Kauf von einem Wasserbett muss auf viele Dinge geachtet werden. Generell ist der Kauf etwas schwieriger im Vergleich zu herkömmlichen Betten. Aufgrund der sehr hohen Kosten, die sich in der Regel im 4-stelligen Bereich bewegen, muss der Kauf sorgfältig überdacht werden.
  • Die Qualität ist natürlich das wichtigste Kriterium von einem Wasserbett. Das Material sollte hochwertig sein und hohen Belastungen standhalten können. Ein geplagtes Bett würde einen sehr hohen Schaden verursachen. Auch die Qualität der Heizung ist entscheidend. Diese sollte das Bett mindestens auf 27 Grad aufwärmen können.
  • Unbefüllt sind Wasserbetten zwar nicht schwer, eine bequeme Lieferung direkt nach Hause sollte aber auf jeden Fall bevorzugt werden. Die Montage des Bettes sollte mithilfe einer gut strukturierten Anleitung ohne Probleme möglich sein.
  • Die Garantiezeit sollte natürlich so lange als möglich sein. In dieser sollten alle Reparaturmaßnahmen enthalten sein. Fällt zum Beispiel die Heizung des Wasserbetts aus, so wird diese kostenlos vor Ort durchgeführt.
  • Wasserbetten sind in der Regel sehr langlebig und sollen bis zu 25 Jahre halten. Aus diesem Grund vergeben die Hersteller eine lange Garantie von 10 oder sogar 15 Jahren. Hersteller von Wasserbetten, die sich freiwillig der TÜV-Prüfung unterziehen, verwenden keinerlei Schadstoffe.
  • Wasserbetten können entweder in einem Online-Shop oder vor Ort in einer Filiale gekauft werden. Zu preiswerte Modelle haben in der Regel keine sehr hohe Qualität. Manche Verkäufer bieten den Kunden einen besonderen Service an. Dieser beinhaltet nicht nur eine umfangreiche Beratung, sondern auch den Aufbau des Wasserbetts vor Ort.
  • Ein Wasserbett kann bei Bedarf umgetauscht werden. Dadurch können die Käufer das Bett in Ruhe testen und bei Nichtgefallen ohne Aufwand zurücksenden. Dies ist auch ein großer Vorteil beim Online-Shopping.
  • Ein Test vor Ort ist nicht nur möglich, wenn ein Wasserbett im Geschäft gekauft wird. Auch bei im Internet angebotenen Betten können diese oftmals vor Ort in einer Filiale getestet werden. Zudem sollten die Preise ausführlich verglichen werden. Aufgrund des hohen Preises lässt sich dadurch sehr viel Geld sparen.
  • Bei der Größe eines Wasserbettes können sich die Käufer nur bedingt an den Maßen eines klassischen Bettes orientieren. Da die meisten Wasserbetten noch zusätzlich in einem Schauüberzug eingebettet sind, fallen sie etwas größer aus. Zur Sicherheit sollte das Wasserbett etwa 20 cm größer sein als ein herkömmliches Bett.

Wofür ist der Conditioner?

Besitzer von einem Wasserbett benötigen auf jeden Fall spezielle Pflegemittel. Der Conditioner ist dabei besonders wichtig. Er bekämpft zuverlässig die Keime im Wasserkern und sorgt dafür, dass dessen Inhalt bis zu maximal 12 Monate lang konserviert wird. Zusätzlich schützt und pflegt der Conditioner von der Innenseite her die Vinylfolie. Bei Wasserkernen bis 400 Liter sollte der Conditioner einmal pro Jahr verwendet werden. Bei Kernen mit maximal 800 Liter wird der Conditioner am besten alle 6 Monate verwendet.

Was kostet ein gutes Wasserbett?

Der Preis von einem Wasserbett hängt von vielen Faktoren ab. Natürlich spielen die verwendeten Materialien, die Größe und auch der Typ wichtige Rollen. Ein qualitativ hochwertiges Wasserbett von einem renommierten Hersteller kostet natürlich deutlich mehr Geld wie ein Discountermodell. Ab rund 500 Euro bekommt man Wasserbetten. Gute Modelle kosten zwischen 1.500 Euro und 2.000 Euro. Weniger als 1.000 Euro sollte man im Hinblick auf die Qualität und Lebensdauer besser nicht ausgeben. Wasserbetten mit einer sehr hohen Qualität können auch deutlich über 3000 Euro kosten.

Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Wasserbetts?

Der Stromverbrauch von einem Wasserbett hängt von mehreren Faktoren ab. Am wichtigsten sind die Größe des Wasserkerns, die vorhandene Raumtemperatur und die gewünschte Wassertemperatur. Im Durchschnitt kommen auf den Käufer jährliche Kosten in der Höhe von 80 bis 135 Euro zu. Im Hinblick auf die sehr hohe Qualität und den geruhsamen Schlaf ist dies eine sehr sinnvolle Investition.

Ist ein Wasserbett für Allergiker geeignet?

Allergiker müssen beim Bettenkauf darauf achten, dass die verwendeten Materialien für sie vollkommen unbedenklich sind. Bei einem Wasserbett müssen Menschen mit einer Hausstauballergie keinerlei Bedenken haben. Vinyl besitzt eine sehr glatte Oberfläche und lässt sich mit sehr einfachen Mitteln keimfrei machen. Da Wasserbetten eine höhere Kerntemperatur als die Raumtemperatur besitzen haben Schimmelpilze im Vergleich zu herkömmlichen Betten wesentlich weniger Chancen. In der Matratze an sich können sich keinerlei Milben ausbreiten. Mit einem zusätzlichen Staubschutz setzen sich weder Schmutz noch Milben auf der Oberfläche ab. Der Bezug von einem Wasserbett ist in der Regel bei maximal 60 Grad waschbar. Wasserbetten eignen sich somit hervorragend für Allergiker. Der Wasserkern ist Milben frei und die hygienische Oberfläche lässt sich sehr leicht pflegen.

Wird man auf einem Wasserbett seekrank?

Einige Käufer haben Angst, dass sie auf einem Wasserbett seekrank werden. Diese Angst ist vollkommen unbegründet, da jeder die Beweglichkeit des Wasserbettes selbst wählen kann. Im Handel gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Wassermatratzen von sehr beweglich bis hin zu völlig unbeweglich. Je mehr Vlieseinlagen vorhanden sind, desto ruhiger wird die Wassermatratze. In der Regel gewöhnt sich jeder Käufer innerhalb von wenigen Tagen an die leichten und angenehmen Bewegungen der Wassermatratze. Etwas Bewegung ist immer vorhanden, doch dies ist absolut unbedenklich und die Käufer werden dadurch auf keinen Fall seekrank.

Ist ein Wasserbett gut für den Rücken?

Aus orthopädischer Sicht ist ein Wasserbett sehr gesund für den Körper. Die Matratzen ermöglichen einen geruhsamen Schlaf und schonen die Bandscheiben. Das Wasserbett muss auf jeden Fall auf den jeweiligen Körper eingestellt werden. Wird die Wassermenge im Hinblick auf das eigene Körpergewicht angepasst, dann schon das Wasserbett zuverlässig den Rücken. Zu weich sollte das Bett nicht eingestellt werden denn sonst hängt die Wirbelsäule durch.

Für wen ist ein Wasserbett geeignet?

Ein Wasserbett passt sich optimal an jede Körperform an und eignet sich generell für jeden gewöhnlichen Schläfertyp. Menschen, die eine eher weichere Unterlage bevorzugen und auch auf einer Federkern- oder Schaumstoffmatratze bequem liegen, können bedenkenlos ein Wasserbett kaufen. Personen, die unter speziellen ergonomischen Problemen leiden und aufgrund dessen eher straff liegen sollten, könnten auf einem Wasserbett Probleme bekommen. Der Liegekomfort von einem Wasserbett lässt sich dank der Wassermenge individuell einstellen. Das Gleiche gilt auch für die Temperatur. Dadurch schlafen die meisten Menschen auf einem Wasserbett sehr bequem. Es kommt natürlich immer auf die persönlichen Präferenzen an. Unsichere Käufer sollten am besten einen Liegetest durchführen. Paare und Ehepaare sollte sich ein Wasserbett mit 2 Matratzen kaufen. Diese lassen sich beide individuell einstellen.

Kann durch ein Wasserbett der Boden einbrechen?

Wasserbett mit einer Füllhöhe von rund 21 bis 23 cm können je nach Modell bis zu 900 Kilogramm wiegen. Das gesamte Gewicht verteilt sich auf eine Fläche von rund 2 bis 4 Quadratmeter. Im Hinblick auf die Stabilität des Bodens müssen sich die Käufer dennoch keine großen Sorgen machen. Es gibt verschiedene statische Gutachten und diese belegen, dass selbst eine Holzbalkendecke in der Lage ist, ein solches Gewicht zu tragen. Bei Altbauten oder baufälligen Decken sollten sich die Käufer zur Sicherheit von einen Statiker beraten lassen.

Welche Temperatur ist für Sommer und Winter gut?

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Die Temperatur von einem Wasserbett lässt sich vollkommen individuell festlegen. Generell sollte die Temperatur nicht so weit entfernt sein von der Hauttemperatur. Eine Temperatur von 26 bis 28 Grad ist ideal. Diese wirkt im Sommer noch angenehm kühlend und im Winter wohlig warm. Die Temperatur eines Wasserbetts darf auf keinen Fall unterhalb der Raumtemperatur liegen. In einem solchen Fall würden Schwitzwasser und Kondenswasser entstehen und diese Feuchtigkeit gelangt dann zwischen die Folien. Dadurch können unangenehme Gerüche und Schimmelpilze entstehen. Des Weiteren verhindert eine zu niedrige Temperatur den Regenerationsprozess von einem Wasserbett.

Wie bestimme ich die richtige Füllmenge?

Die richtige Füllmenge von einem Wasserbett hängt von den persönlichen Bedürfnissen und der Kö

Das Wasserbett wird befüllt.

Das Wasserbett wird befüllt.

rperform ab. Diese kann in einem Eigentest problemlos festgestellt werden. Sobald die Wirbelsäule beim Liegen eine gerade Linie bildet, ist die richtige Füllmenge erreicht.

Warum und wie oft muss man ein Wasserbett entlüften?

Von Zeit zu Zeit muss jedes Wasserbett entlüftet werden. Spätestens wenn beim Liegen Luftgeräusche zu hören sind. In unserem Leitungswasser befinden sich trotz Alleinkeimungsmaßnahmen Bakterien und diese gelangen mit dem Leitungswasser in das Wasserbett. Mit der Zeit produzieren die Bakterien Sauerstoff und dadurch entstehen Luftblasen im Wasser. Auch Schmutzpartikel, die beim Einfüllen in das Wasser gelangen und Bakterien enthalten, lassen sich nie zu 100 Prozent vermeiden.

Handelt es sich um ein sehr altes Wasserbett, dann kann auch ein undichtes Ventil der Grund für die Luft im Wasser sein. Zum Entlüften müssen alle Textilien und auch der Staubschutz entfernt werden. Danach werden das Ventil und die Dichtung des Wasserbetts geöffnet. Zuerst wird das Ventil aus der Wassermatratze gezogen und danach wird der Verschluss geöffnet. Der Dichtungsstopfen wird erst entfernt, wenn das Ventil etwas in die Matratze gedrückt wurde.

Die Entlüftungspumpe wird auf das Ventil aufgeschraubt und danach wird die Luft herausgesaugt. Es wird so lange gepumpt, bis Wasser in das Ventil gelangt und sich nicht mehr absetzen kann. Der Vorgang wird so lange wiederholt, bis keine Luft mehr aufsteigt. Zum Schluss wird die Pumpe entfernt, das Ventil wieder zurückgedrückt und der Dichtungsstopfen wieder eingesetzt.

Wie pflegt man ein Wasserbett?

Bei einem modernen Wasserbett ist eine regelmäßige und korrekte Pflege das A und O. Diese gewährleistet eine gleichbleibende Qualität und eine hohe Lebensdauer. Je nach Füllvolumen des Wasserkerns muss 1 bis 2 mal im Jahr Conditioner in das Wasser gegeben werden. Das Wasser an sich muss nicht gewechselt werden. Mit jedem Bettwäschewechsel sollte der Wasserkern zusätzlich mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. 3 bis 4 mal pro Jahr ist es ratsam, den Wasserkern mit einem Vinyl-Reiniger einzusprühen und danach abzuwischen.

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